Life Engineering platform

Machine Intelligence ist auf dem Weg, die Grundlagen unseres Lebens zu verändern. Internetverkehr und Billionen von Sensoren in Haushalten, Autos und Wearables liefern Daten, die oligopolistische Unternehmen sammeln und nutzen, um Muster des menschlichen Verhaltens zu extrahieren. Basierend auf diesem Wissen übernehmen aktive digitale Assistenten immer mehr unserer täglichen Entscheidungen. Wir verstehen die Auswirkungen, Chancen und Risiken nicht ausreichend. Entwicklungen wie die Machtverlagerung von Staaten zu globalen Unternehmen, die Bedeutung von Privatsphäre, neue Verbraucheroptionen und -einflüsse oder die aufkommenden sozialen Bewertungssysteme schaffen Chancen und Risiken für das menschliche Wohlbefinden.

Wir können die Entwicklung der maschinellen Intelligenz den dominanten Mechanismen der soziotechnischen Evolution, d.h. dem Kapitalismus, der Demokratie und anderen traditionellen Koordinationsmechanismen überlassen oder das Glück in die eigenen Hände nehmen.


"Life Engineering"

Das Buch

Das Buch "Life Engineering. Machine Intelligence and Quality of Life" ist ein bescheidener Versuch, das vorhandene Wissen zu sammeln und zu strukturieren.

 

Eine belastbare Theorie geht weit über die Fähigkeiten eines einzelnen Individuums hinaus. Ich habe mein Bestes in dem Buch versucht, aber ich hoffe, eine breitere Diskussion zu beginnen und Menschen aus vielen Disziplinen einzubeziehen, um eine tiefere Disziplin zu entwickeln. Diese Website soll eine anstehende wissenschaftliche und pragmatische Diskussion ermöglichen.

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About

Hubert Österle (hubert.osterle@unisg.ch) ist emeritierter Professor der Universität St. Gallen.

Universität St. Gallen

Alexandria (Person)

Wikipedia

Er hat die Disziplin des Business Engineering mit Bildungsprogrammen (MBE) und vielen Publikationen massgeblich mitgestaltet.

Alexandria (Veröffentlichungen)

 

Österle übertrug die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Geschäftslösungen und gründete mehrere Unternehmen in diesem Bereich. Er ist nach wie vor in der CDQ AG (Corporate Data Quality) und im BEI-SG (Business Engineering Institute St. Gallen) tätig.

 

Im Jahr 2006 wechselte er das Thema seiner Arbeit von Unternehmen zu Menschen, von Lieferanten zu Konsumenten (Projekt Independent Living) und fasste seine Erkenntnisse in dem Buch "Life Engineering. Maschinenintelligenz und Lebensqualität" zusammengefasst. Er versucht nun, junge Forscher für dieses neue Gebiet zu gewinnen.

Alexandria (Unabhängiges Leben)

 

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